Stil: Symbolisch
In Nebel hüllt sich still die alte Zeit,
Ein Flüstern dringt aus fernen Träumen,
Die Sehnsucht webt ihr zartes Kleid,
Mit Hoffnung, die durch Schatten blühen.
In Herzen schlägt ein wilder Takt,
Der Drang nach Neuem, das sich zeigt,
Die Welt sich uns zu Füßen legt,
Während die Vergangenheit verzagt.
Ein Sturm von Farben triebhaft tobt,
Die dunklen Wellen brechen, brechen,
Das alte Ich, vom Licht umworben,
Will nicht mehr an den Ufern sprechen.
Oh Wandel, führe mich zum Neuen,
Wo Sterne aus der Tiefe blinken,
Wo Wünsche sich zur Wahrheit reihen,
Und Ewigkeit im Augenblick versinken.
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