Weihnachtszauber in Versen – Düster

Stil: Düster

Wenn der Schnee leis‘ fällt zur Erde,
Und die Welt sich still entfaltet,
Steht ein Fest uns nun bevor,
Das voller Witz und Glanz sich gestaltet.

Die Lichter funkeln, bunt und hell,
Am Tannenbaum in unserm Raum.
Der Weihnachtsmann mit großem Sack,
Voller Freude und vollem Lak,
Bringt mit Humor und mit Gesang,
Uns Freude, die das Herz erlangt.

In der Küche, Duft von Plätzchen,
Oder Punsch, der köstlich dampft,
Kleine Hände packen Geschenke ein,
Und der Schlitten wartet fein.
Die Rentiere scharren ungeduldig,
Denn bald geht’s los, ganz gewiss rasant.

Oma sitzt mit ihrem Tee,
Und lacht bei jedem Frohsinn-Klang.
Der Opa erzählt alte Geschichten,
Von Weihnacht’zeiten, die stets beglückten.
Mit einem Augenzwinkern sagt er leise:
„Vergesst den Pudding nicht, noch ist er heiß!“

Kinder suchen unter Zweigen,
Nach versteckten Heil’gen Gaben.
Jedes Päckchen, ein Geheimnis,
Mit Überraschungen, die uns laben.
Kleine Scherze, große Lachen,
Die Herzen tanzen voller Freude,
Jede Strophe, ein kleines Wunder,
Im Reigen dieses Weihnachtstages.

Eine Maus huscht durch die Stube,
Schaut auf Keks und Zuckerhut.
„Ach, der Weihnachtsmann war großzügig,
Für jeden hier gibt’s einen Gruß!“
So endet der Tag mit einem Witz,
Und jeder schläft mit einem Lächeln.
Ein Weihnachtszauber voller Poesie,
Mit Freude, die bleibt, tief im Herzen.

Klingt ein kleines Lied zur Nacht,
Macht den Tag nun ganz vollbracht.
Morgen erwachen alle froh,
Und der Zauber bleibt, das ist wohl so.

★★★★★