Stil: Tiefgruendig
In der Glut der Hoffnung, die ewig verbrennt,
Steigt die Wüste der Zukunft, ein endloses Land.
Dürr sind die Träume, vom Wind längst verkannt,
Der Sand singt leise, sein schweigendes Band.
Wo einst Oasen von Leben erzählten,
Sind nun nur Spiegel, in Staub eingehüllt.
Die Sonne, wie Feuer, die das Leben verfehlen,
Verwandelt die Erde, die langsam zerhüllt.
Zukunftsvisionen, die im Sturm verwehen,
Gesichter der Menschheit, im Schatten verloren.
Doch in der Ferne, hör‘ ich Stimmen entstehen,
Die Hoffnung gebar einst das Neue geboren.
So tanzt in der Wüste, der Zukunft die Zeit,
Ein ewiger Reigen aus Trauer und Licht.
In der Ferne, im Herzen, ein leises Geleit,
Und die Stimme der Erde, die endlich spricht.
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