Zwischen den Sternen: Eine Reise ins Morgen – Bildhaft

Stil: Bildhaft

In stillen Nächten singen Sterne leise,
Von Träumen aus Metall und Licht,
Von einer großen, mutigen Reise,
Die weit hinaus ins All uns spricht.

Raketen steigen hoch hinauf,
Durch Wolken aus gefror’nem Dampf,
Mit jedem Herzschlag, jedem Lauf,
Verklingt der Erde leiser Kampf.

Der Mond, er schaut mit stillem Glanz,
Als Erster, der den Menschen sah,
Doch weiter zieht uns jetzt der Tanz,
Zu neuen Welten, wunderbar.

Durch schwarze Weiten fliegen wir,
In Schalen aus Titan und Glas,
Die Stille, sie begleitet hier,
Den Traum von morgen, ohne Maß.

Planeten blühen dort in Reihen,
Wie Blumen auf dem Erdenfeld,
Die Farben, die im Dunkeln schreien,
Sind Karten einer neuen Welt.

Und tief im All, da liegt die Spur,
Von Wissen, das die Zeit ersinnt,
Kein Traum zu groß, kein Ziel zu stur,
Wenn Zukunft ihre Fahrt beginnt.

So schweben wir in Sternennächten,
In Bahnen, die kein Ende seh’n,
Getragen von den weichen Mächten,
Der Träume, die im All entsteh’n.

Die Zukunft ruft aus ferner Ferne,
Mit Hoffnung in des Menschen Sinn,
Auf, steigt empor, zu fernen Sterne,
Und schenkt der Nacht ein neues Beginnen.

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