Stil: Tiefgruendig
In der Tiefe der dunklen Nacht,
Wo die Schatten still verweilen,
Suchen Seelen, die einsam sind,
Nach dem Licht, das sie befreien.
Die Dunkelheit, sie webt ihr Kleid,
Schwarz und dicht, mit geheimen Falten,
Doch da, im Herzen der Finsternis,
Wird ein Lichtstrahl bald entfalten.
Ein Streifen Silber durchbricht die Wand,
Wie ein Hauch, ein stiller Flüstern,
Und die Seelen, die verloren schienen,
Erwachen neu, beginnen zu blühen.
Die Dunkelheit, einst fest umschlungen,
Lässt los, wie ein müder Wind,
Und die Sterne malen Wege, hell,
Für jene, die verloren sind.
Zwischen Schatten tanzt das Licht,
Ein sanftes Lied aus Hoffnung geboren,
Die Dunkelheit trennt sich sacht,
Und Frieden wird neu erkoren.
Ein silberner Faden, ein heller Traum,
Webt sich durch die Nacht, ganz leise,
Er bringt ein Versprechen, ein neues Leben,
In einer Welt, so voller Kreise.
So geh hinaus, du stille Seele,
Wo Schatten sich mit Licht vereinen,
Denn in der Trennung der Dunkelheit
Liegt das Licht, das uns wird einen.